Barksen.net

Auf dieser Internetseite sollen Informationen über Aktivitäten aller Barkser Vereine und Gruppen sowie über interne Angelegenheiten der Dorfgemeinschaft e.V. veröffentlicht werden. Ebenso legen wir Wert darauf, Informationen von der Stadtverwaltung oder von Umweltorganisationen weiter zu gegeben.

Die uns bekannten Veranstaltungen des laufenden Jahres sind auf der Seite "Termine" aufgeführt.

Vereinsnachrichten

die Göttin Ostara darstellend

Runentafel, am Hohenstein gefunden

 


Die nächste Vorstandssitzung:

findet am 16. Mai 2012
um 19:00 Uhr
im Gartenhaus des 1. Vorsitzenden statt;

Tagesordnung:

  • Mitgliederversammlung 2012

Straßenflohmarkt:

Für einen Flohmarkt wurde im Ort um Standbetreiber geworben. Die Abfrage erfüllte mit knapp 15 Anmeldungen leider nicht die Erwartungen.
Auf einer gemeinsamen Sitzung befürchteten deshalb alle beteiligten
örtlichen Vereine eine zu geringe Besucherzahl und damit auch keine Auslastung der Flohmarkt- sowie auch der gastronomischen Stände. Der organisatorische und logistische Aufwand würde die Vereinskassen zu sehr belasten.
Die Veranstalter sehen deshalb in diesem Jahr von der Ausrichtung eines Flohmarktes ab.

Die Kinderfeuerwehr Barksen

Die Kinderfeuerwehr rückt nicht aus bei Puppenstubenbränden, und hinter dem Namen verbirgt sich auch keine neue Art der Kinderarbeit ab 6 Jahren!
Sie ist vielmehr eine Zusammenarbeit der Feuerwehren Barksen und Zersen zur Förderung  des Nachwuchses für die  Jugendfeuerwehr und der sozialen Kompetenz in unserer Ortschaft Hohenstein. Wie das erreicht wird, zeigt sich an ihrem Dienstplan; weitere Informationen siehe nebenstehenden Link.

Das war einmal!
Ein Tag, an dem gezeigt wurde, was Spezialisten der Feuerwehr noch alles können:
Feuer aus großer Höhe  löschen, Autos mit Gewalt öffnen und Menschen retten.

am 5. Mai ab 13:00 Uhr am
Aktionstag der Jugend- und Kinderfeuerwehr
auf dem Bolzplatz in Barksen

Auf der Vorstufe zur Kinderfeuerwehr

Der Wasserstrahl zielt aufs Papphaus

Jugendfeuerwehrleute können Autokonstrukteure werden  - aber auch Feuerwehrleute, die Autos wieder auseinanderbauen

Aus Natur&Umwelt – Radioaktivität im Weserbergland

Hinweis zum ArtikelAus Natur&Umwelt – Keine radioaktive Gefährdung in Barksen“:  er steht ab sofort auf der Seite Textwerke  zum Download zur Verfügung

Die aktuelle Situation der
Radioaktivität in Hessisch Oldendorf
Höhe über NN:   70 m

zweistündiger Schwellenwert:   0,117 µSv/h [gerade Linie]
kosmische Belastung:               0,043 µSv/h
terrestrische Belastung:            0,052 µSv/h

Die Grafik zeigt den aktuellen Messwertverlauf der Gamma-Ortsdosisleistung (ODL) der letzten vier  Monate

Die Hohensteindiele wird energieeffizient

Im Jahre 1986 wurde von der Stadt Hessisch Oldendorf der Saal der Hohensteinstraße 3 von dem Voreigentümer Wilhelm Ossenkopp erworben. 1986/87 baute ihn die Dorfgemeinschaft Barksen e.V. in Eigenleistung zum Dorfgemeinschaftshaus „Hohensteindiele“ um. Seither wird die Hohensteindiele von den örtlichen Vereinen MGV „Liedertafel“ Barksen, Dorfgemeinschaft Barksen e.V., Freiwillige Feuerwehr und Siedlergemeinschaft für Jahreshauptver-sammlungen, Feiern, Tischtennistraining, Blutspendenaktionen u.a. genutzt.
Das Gebäude stellt für das Leben im Dorf einen gemeinschaftlichen Schwerpunkt dar. In der kalten Jahreszeit litten alle Aktivitäten unter den Folgen der mangel-haften Dämmwerte des Daches sowie der Fenster und Türen.

Im Ortsrat Hohenstein wurde am 20. April 2011 beschlossen für die Sanierungsmaßnahmen Haushaltsmittel aus dem Dorfstrukturprogramm bereit-zustellen. Die „Lokale Aktionsgruppe“ der Leader-Region Westliches Weserbergland stellte dafür am 19. Mai 2011 bereitstehende EU-Fördermittel zur Verfügung.
Der Ausschuss für Bau, Umwelt- und Feuerschutz beschloss danach im Juli des letzten Jahres folgende Sanierungsmaßnahmen:

  • Die Erneuerung der aus dem Jahre 1924 stammenden Dacheindeckung, der Fenster und Eingangstüren,
  • den Einbau einer energieeffizienten Gas-Zentralheizung als Ersatz der vor-handenen Öfen sowie
  • eine Teilerneuerung der vorhandenen Deckenbeleuchtung.

Eindeckung und Dämmung der Dachflächen

Mit den vorgenannten Sanierungsmaßnahmen sollen künftig bei Strom- und Heizenergiekosten über 40% eingespart werden. Die Finanzierung dieser Maß-nahmen sieht folgendermaßen aus (aufgerundete Werte):

EU-Mittel              40.200 €
Landkreis-Mittel     27.800 €
Städtische Mittel   27.800 €
Gesamtsumme      95.800 €

Mit den Bauarbeiten wurde im Januar dieses Jahres begonnen; die  Außenarbeiten sind inzwischen abgeschlossen. Schon jetzt ist im Inneren das angenehmere Raumklima bemerkbar, obwohl die Fenster, Türen und die Heizzentrale noch nicht saniert worden sind.

Saniertes Hohensteindielendach am 22. März 2012

Aus Natur&Umwelt – Winterfütterung

Winterfütterung der heimischen Vögel

“Vogelfreunde sollten sich darüber im klaren sein, dass Winterfütterung und Naturschutz zwei Paar Schuhe sind”, erklärt NABU-Vogelexperte Dr. Markus Nipkow. Untersuchungen zeigen: Die Vogelfütterung in Städten und Dörfern kommt etwa 10 bis 15 Vogelarten zugute. Dazu gehören Meisen, Finken, Rotkehlchen und Drosseln. Die meisten von ihnen haben stabile oder wachsende Populationen, und keine dieser Arten ist in ihrem Bestand gefährdet. Von wenigen Ausnahmen abgesehen (z.B. den seltener werdenden Haus- und Feldsperlingen) erreicht das Füttern rund um’s Haus also nicht diejenigen Vögel, die im Mittelpunkt notwendiger Schutzbemühungen stehen oder stehen sollten. Dadurch kann die Winterfütterung zum Artenschutz letztlich nur einen kleinen Beitrag leisten.
Besonders energiereiches Fett- und Weichfutter brauchen z.B. Rotkehlchen.

Rotkehlchen im Schnee

Was kann man künftig tun?
Stängel und Sämereien sowohl in Gärten als auch an Wegrändern fehlen jetzt den gefiederten Freunden. Viele Menschen haben ein tiefes Bedürfnis, zu helfen, einfach etwas zu tun und sich über den Besuch der Gefiederten erfreuen zu können. So ist der nächste Schritt oft der, den eigenen, häufig viel zu eintönigen Garten nun auch vogelfreundlich zu gestalten. Deshalb sollten verblühte, samenhaltige Pflanzen nicht im Herbst “entsorgt”, sondern stehen gelassen werden. Das eine tun und das andere nicht lassen – unter diesem Motto könnten sich Winterfütterung und Naturschutz treffen.

Alles Laub der Eiche ist verweht

Die Schutzhütte im Winterschlaf

http://www.dorfgemeinschaft-barksen.de/wp-content/uploads/Rotkehlchen.jpg

Kommunalwahl 2011 in Barksen

Bei der Kommunalwahl 2011 wurden bei der Ortsratswahl Hohenstein folgende Ergebnisse erzielt (Datenstand: 21.09.11*):

SPD: 51,52% , 1. Listenplatz: D. Claus mit insgesamt 313 Stimmen; 6 Sitze.
CDU: 40,45%,  1. Listenplatz: W. Buchmeier, 370 Stimmen; 4 Sitze
Grüne: 8,01%, 1. Listenplatz: D. Klitzsch, 106 Stimmen; 1 Sitz.
Wahlberechtigte: 1.147; Wahlbeteiligung: 727 (63,38%);
Gültige Stimmzettel: 722; Ungültige Stimmzettel: 5.
SPD und CDU verloren gegenüber der Ortsratswahl 2006 jeweils rd. 4% der Wählerstimmen – bei einer damaligen Wahlbeteiligung von 749 Wählern (60,59%).

Für die Ortsratsmitglieder aus Barksen ergab sich folgendes Bild:
CDU: 49,35%;        gewählt wurde:  Werner Buchmeier mit 169 Stimmen
SPD: 44,40%;   gewählt wurden: Christine Jesch mit 113 und Julian Kerkmann mit 99 Stimmen.
Grüne: 6,23%.; kein Ortsratsmitglied
Wahlberechtigte: 387; Wahlbeteiligung: 185 (47,80%);
Gültige Stimmzettel: 183; Ungültige Stimmzettel: 2
Die Ergebnisse lagen
um 20:23 Uhr vor.

*Für die inhaltliche Richtigkeit der Wahlergebnisse sind die Kommunen verantwortlich.  Quelle: Stadt Hessisch Oldendorf

Die konstituierende Ortsratssitzung fand am 9. November im Gasthof Eickmeier in Zersen statt. Einstimmig zum Ortsbürgermeister gewählt wurde Dieter Claus, Stellvertreterin wurde ebenfalls einstimmig Christine Jesch.

Vereinsnachrichten – Sünteltour mit Planwagen

Am 31. August unternahm die Dorfgemeinschaft mit verdienten Aktiven und auch älteren Dorfbewohnern eine Planwagenfahrt zum Süntelturm. Die folgenden Bilder zeigen ein wenig vom Ablauf des siebenstündigen Ausflugs.

Auf Felaus Hof war Sammeln zur Planwagenfahrt

Auf dem Süntelweg trägt der Revierförster Weigel Besonderheiten vor

Auf dem Süntelweg trägt Herr Kardinal von der Waldgenossenschaft Besonderheiten des Süntelwaldes vor

Alle blicken ins Wesertal, nur der Fotograf nicht

Gemeinsames Essen in der Süntelturmwirtschaft

Kleine Leute vor großem Turm

Sammeln zur Rückfahrt

Wieder in Barksen - Ausklang in der Schutzhütte am Bolzplatz

 

 

Aus Natur&Umwelt – Ein Renaturierungsprojekt

Renaturierung Barkser Bach

Ein Projekt des NABU hat seit 1992 das Ziel, einen vormals verrohrten und begradigten Bachlauf auf einer Länge von 745 m wieder in ein Bett aus Wasserbausteinen zu bringen um die zu hohe Fließgeschwindigkeit des Gewässers zu bändigen. Durch unmittelbare Anpflanzung von Erlen soll die Selbstreinigungskraft in der Folge erhöht werden. Gleichzeitig werden nicht standortgerechte Waldbestände (z.B. Fichtenmonokulturen) beseitigt.

Der Rudi-Rotbein-Club des NABU (Kindergruppe 3 bis 12 Jahre) hat im Süden des Bachlaufes bereits ein Insektenhotel gebaut!

Der Barkser Bach hat viele Quellen

Beginn des Projektes unterhalb des verrohrten TeilsAm 13. November wurden die Pflanzarbeiten mit Erlen, Eschen und Pfaffenhütchen zwischen der Schutzhütte und der ehemaligen Barkser Kläranlage trotz Regens fortgesetzt. Ebenso die Anpflanzung der Streuobstwiese mit selteneren Hochstamm-Apfelbäumen.

Renaturierter Bach an der ehemaligen Kläranlage

Alle Arbeiten wurden in diesem Jahr abgeschlossen.

Aus Natur&Umwelt – Ein Naturdenkmal

Ein Naturdenkmal
Infolge der seit Millionen Jahren währenden Bodenerosion wurde beim Pflügen – 150 m vom Barkser Bach entfernt – ein über 20 Tonnen schwerer Felsen entdeckt:

ND-HM205 - Ein Findling in Barksen > Draufklicken = Vergrößern

Ein Findling ist ein einzeln liegender, sehr großer Stein, der an der Erdoberfläche zutage getreten ist. Meist besteht er aus Granit und führt bei seiner Verwitterung zu nährstoffarmen Böden, die zur Versauerung neigen.
Dieser Findling in Barksen erhielt die Einstufung als Naturdenkmal [ND] des Landkreises Hameln-Pyrmont im Jahre 2005, mit dem Schutzgrund “Seltenheit, wissenschaftliche Bedeutung”.

Stein am Fundort

Er musste mit großer Mühe umgebettet werden, weil er begann, wirtschaftliche Schäden in der Landwirtschaft zu verursachen. Seitdem ruht er nun inmitten des Ortes an einem besseren Platz.
Mit der gleichnamigen Rebsorte sollte er nicht  verwechselt werden!

Ein Mausklick auf das obige Bild zeigt die beeindruckende Größe des Findlings!

Hinweis zur Bildergalerie:

Beim Überfahren der Miniaturfotos mit dem Mauszeiger lassen sich die Bildtitel lesen. Per Mausklick auf die Miniatur öffnet sich das Bild in großem Format mit oft passenden Bemerkungen des Internetseitenbetreuers bzw. Autors.
Durch Pfeilanklicken unterhalb der Bilder sind sie in bester Qualität fortlaufend zu betrachten.

Barkser Bildergalerie
Spielplatz vor dem Hohenstein974 Barksens-alte-Badeanstalt Aprilwetter10 Rapsblütenbeginn Osterfeuer2012 20 Osterfeuer2012 27 Mooswald am Teich Rundumdenmittelberg6